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Illustrationen von
Alfred und Erik Mailick
(Vater und Sohn)
  
Links die Signatur von Alfred Mailick; rechts die seines Sohnes Erik.
Alfred Mailick (geb. in Moritzburg 1869; gest. 1946) ist vor allem als Maler romantisierter impressionistischer Jagdszenen bekannt. Seine Ausbildung erhielt er an der Akademie in Dresden. Er malte auch Landschaften, in denen es kein Wild zu jagen gab, und er fertigte Naturstudien von Vögeln und Insekten an. Mailick, der bis 1906 Meilick hieß, achte sich auch als Buchillustrator und Postkartengestalter einen Namen. Im Museum Haus Lawaczeck in Nieukerk, gleich hinter der Grenze bei Venlo, wurde ein Raum mit Jagdstücken von Mailick eingerichtet. Sein Sohn Erik trat in die Fußstapfen seines Vaters und wurde als Maler realistisch-impressionistischer Tierbilder bekannt.

Erik Mailick (geb. am 25. August 1907 in Moritzburg; gest. am 9. November 1990 ebenda) war ein deutscher Tier-, Jagd- und Landschaftsmalter und Graphiker und Aktivist des Wildtierschutzes. Erik (eigentlich Erich) Mailick war - wie oben berichtet - der Sohn von Alfred Moritz Mailick und dessen aus Bayern stammender Ehefrau Rosa, geb. Niedermeyer. 1902 wurde seine Schwester Erika († 1990) geboren. Erik Mailick war ab 1952 mit Ursula, geb. Zuleger (gest. 1998) verheiratet. 1952 wurde ihr Sohn Hubertus geboren. Mailick machte 1927 das Abitur und studierte 14 Semester Malerei an der Akademie für Bildende Künste Dresden. Mailick schloss sein Studium mit Auszeichnungen ab und erhielt den Rom-Preis der Hugo-Göpfert-Stiftung, der ein Stipendium von 4000 Reichsmark beinhaltete und ihm einen längeren Studienaufenthalt in Italien ermöglichte. Ab 1932 arbeitete Mailick in Berbisdorf als freischaffender Maler, wie sein Vater mit Vorliebe für jagdliche Motive. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Mailick zur Wehrmacht eingezogen. Er nahm am Krieg teil und war bis 1946 in Kriegsgefangenschaft. Mailick arbeitete wieder freischaffend als Maler und Grafiker und war ab 1947 Mitglied des späteren Verbands Bildender Künstler der DDR. Neben der künstlerischen Arbeit war sein Lebensinhalt der Schutz, die Hege und Jagd des heimischen Jagdwilds. U. a. initiierte er biotopunterstützende Maßnahmen und die Anlage von Nisthilfen an den Moritzburger Teichen.

 

Einige typische Arbeiten:

Postkarte von Alfred Mailick:  Ihr Liebling
alte Karte um 1920; mit der Feldpost am 31. August 1918 nach Berlin Charlottenburg zugestellt; etwas an den Kanten bestoßen; noch recht guter altersgemäßer Zustand
siehe hier bei unseren Künstlerpostkarten ...

   

10 Bilder von Alfred Mailick:  in: Peter Rosegger: Waldjugend; Staackmann, Verlag, Leipzig; Ausgabe von 1912; Bilder im Format von ca. 21 x 14 cm incl. Passepartout; Papier in Seidenglanz; Rückseiten unbeschrieben; Bilder in gutem altersgemäßen Zustand 
siehe hier bei unseren Bildersammlungen einzelner Künstler ...

   
Einband-Illustration von Erik Mailick  in  Erich Wustmann: Marbu - Bei Tieren und Jägern in der nordischen Wildmark; Neumann Verlag, Radebeul u.a.; Ausgabe von 1953;
siehe hier bei unseren Büchern von Erich Wustmann ...
Innen-Illustration von Erik Mailick  in  Erich Wustmann: Marbu - Bei Tieren und Jägern in der nordischen Wildmark; Neumann Verlag, Radebeul u.a.; Ausgabe von 1953;
siehe hier bei unseren Büchern von Erich Wustmann ...
   
Innen-Illustration von Erik Mailick  in  Erich Wustmann: Marbu - Bei Tieren und Jägern in der nordischen Wildmark; Neumann Verlag, Radebeul u.a.; Ausgabe von 1953;
siehe hier bei unseren Büchern von Erich Wustmann ...
Innen-Illustration von Erik Mailick  in  Erich Wustmann: Marbu - Bei Tieren und Jägern in der nordischen Wildmark; Neumann Verlag, Radebeul u.a.; Ausgabe von 1953;
siehe hier bei unseren Büchern von Erich Wustmann ...
   
Vorsatz-Illustration von Erik Mailick  in  Erich Wustmann: Marbu - Bei Tieren und Jägern in der nordischen Wildmark; Neumann Verlag, Radebeul u.a.; Ausgabe von 1953;
siehe hier bei unseren Büchern von Erich Wustmann ...
   

 

 

Siehe auch:
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