Seefahrts-Abenteuer aus aller Welt:
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Heinrich Smidt:
Kopmann to Bergen Spamer Verlag Leipzig, Ausgabe um 1910, 90 Seiten, mit 4 Farbdruckbildern von W. Zweigle; Leinenrücken mit festem Hartpappeinband im Format 19 x 13 cm, an den Buchkanten bestoßen; Zustand des Buches altersgemäß gut Preis: 7 EURO Heinrich Smidt (geb. am 18. Dezember 1798 in Altona b. Hamburg; gest. am 3. September 1867 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Heinrich Smidt fuhr zehn Jahre zur See und brachte es vom Matrosen zum Steuermann. 1848 wurde er Mitglied der Marinekommission und Mitarbeiter der Marineabteilung im Berliner Kriegsministerium. Seine Erfahrungen auf See und seine Kenntnisse von Land und Leuten verwertete er in zahlreichen Erzählungen, Novellen, Romanen, Theaterstücken sowie Jugendbüchern, die ihm den Ruf eines „deutschen Marryat“ einbrachten. |
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B. A. Senkowitsch:
Kapitän William E. Young: |
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Ausgaben von
Abbildung
oben links: Neuausgabe
dieses Buches: Nordkap in Sicht Karl Martin Alexander Helbig (geb. am 18. März 1903 in Hildesheim; gest. am 9. Oktober 1991 in Hamburg) war ein deutscher Forschungsreisender, Geograph und Ethnologe. Seine Reisen führten ihn unter anderem nach Java, Sumatra, Borneo und Mittelamerika. Helbigs Werke zeichnen sich durch scharfe Beobachtungsgabe, lehrreiche Inhalte und eine klare, verständliche Sprache aus. Neben seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur Geographie und Ethnographie verfasste er volkstümliche Reiseberichte, Jugendbücher und Abenteuernovellen, in denen er seine Erlebnisse einer breiteren Öffentlichkeit auf eindringliche und unterhaltsame Weise präsentierte. |
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Gerhard Venzmer:
Fritz Roepke: |
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Fritzhugh
Green:
Nikolaus Reitter: |
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Howard Pease:
Carl M.
Krings: |
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Scott O´Dell:
Hakon Mielche: |
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Eine
weitere Ausgabe von Rund um den Globus Deutscher Buchklub Bochum, Lizenzausgabe der Erstausgabe von 1954; 230 Seiten, fester Voll-Leinen Einband; Buch in gutem altersgemäßen Zustand, Preis: 6 EURO |
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Franz
Weigert:
Rolf Petersen: |
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Trude
Wehe:
Henk van Kerkwijk: |
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Adolf Lindemann:
Fried Engel: |
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Hansjochen Kubitz: Kurt Pahlen: |
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Elli Kühne:
Käthe Miethe: |
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Elisabeth Hering: Prisma Verlag Leipzig, Ausgabe von 1958, Illustrationen von Rudolf Nehmer, 250 Seiten, Voll-Leinen mit Schutzumschlag, Papier-Schutzumschlag beschädigt, Buch in altersgemäßem guten Zustand, Zum Inhalt: Preis: 6 EUR Elisabeth Hering, geborene Elisabeth Leicht, geschiedene Ackner, (geb. am 17. Januar 1909 in Klausenburg, Österreich; gest. am 15. Juli 1999 in Leipzig) war eine deutsche Schriftstellerin aus der deutschsprachigen Minderheit der Siebenbürger Sachsen. Mit der Veröffentlichung ihrer Nacherzählungen von Märchen und Legenden hatte sich Elisabeth Hering den Weg bereitet zu der Tätigkeit, die ihrem eigentlichen Anliegen entsprach, dem Schreiben von kulturhistorischen Romanen. Ihr erster Roman, die Südseesaga (1956), führt auf die Osterinsel, der zweite, Die Magd der Pharaonen (1959) in das alte Ägypten. Urtümliche, älteste Kulturen also. Und auch in ihnen schon findet sie das unstillbare Verlangen nach dem Heil der Welt. |
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Rolf
Italiaander:
Martha
Granow-Houben:
Paul Kanut
Schäfer: |
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Ausgaben
von Die Klabauterflagge
oder Jan Himp und die kleine Brise Glück und Gischt Hans Leip (Pseudonym: Li-Shan Pe; geb. am 22. September 1893 in Hamburg; gest. am 6. Juni 1983 in Fruthwilen, Kanton Thurgau) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller. Leip war der Sohn eines ehemaligen Seemanns und Hafenarbeiters im Hamburger Hafen und wuchs in Hamburg auf. Von 1909 bis 1914 besuchte er eine Seminarschule, an der er 1914 die Lehrbefugnis für die Fächer Sport und Religion erlangte. Ab Ostern 1914 war er Lehrer in Hamburg-Rothenburgsort. 1915 wurde Leip zum Militär einberufen; Im Ersten Weltkrieg wurde er an de Ostfront und in den Karpaten eingesetzt. Nach einer Verwundung im Jahre 1917 wurde er für dienstuntauglich erklärt. Leip kehrte in seinen Lehrerberuf zurück, gleichzeitig begann er, in Hamburger Zeitungen Kurzgeschichten zu veröffentlichen. 1919 fand die erste Ausstellung von Leips grafischen Arbeiten statt, der zu dieser Zeit das Leben eines Bohemians führte. 1920 erschien Leips erstes Buch, das, wie viele seiner Werke, vom Autor selbst grafisch gestaltet war. In den 1920er Jahren unternahm Leip ausgedehnte Reisen. Sein Privatleben mit insgesamt 4 Ehefrauen und diversen ehelichen und unehelichen Kindern war recht unstet. Hans Leips literarisches Werk besteht aus Romanen, Erzählungen, Gedichten, Theaterstücken, Hörspielen und Filmdrehbüchern. Vorherrschende Themen sind das Meer und die Seefahrt. Leips frühe Werke standen unter dem Einfluss des Expressionismus und schlugen häufig ekstatische Töne an. Mit fabulierfreudigen und unterhaltsamen erzählerischen Werken erzielte Leip später große Publikumserfolge. Sein Nachruhm beruht jedoch hauptsächlich auf dem Gedicht Lili Marleen, das Leip 1915 verfasste und 1937 in den Gedichtband Die kleine Hafenorgel aufnahm; in der Vertonung von Norbert Schultze, interpretiert von der Sängerin Lale Andersen und verbreitet durch den Soldatensender Belgrad, erlangte das Lied während des Zweiten Weltkriegs eine ungemeine Popularität.
Weitere Bücher von
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Otto
Kreutzfeld:
John
Gunn: |
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Hein But:
Joh.
P. Sörensen: |
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J.
Becker:
Albert
Hochheimer: |
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| Felix Graf von Luckner: Seeteufels Weltfahrt Alte und neue Abenteuer Bertelsmann Verlag Gütersloh, Ausgabe von 1953; 350 Seiten; Voll-Leinen mit Schutzumschlag; Leineneinband fleckig; Papier-Schutzumschlag beschädigt, Buch insgesamt in altersgemäßem befriedigenden Zustand, Preis: 8 EUR Felix Nikolaus Alexander Georg Graf von Luckner (geb. am 9. Juni 1881 in Dresden; gest. am 13. April 1966 in Malmö) war ein deutscher Seeoffizier, Kommandant des Hilskreuzers Seeadler im Ersten Weltkrieg und Schriftsteller. Im Ersten Weltkrieg nahm er ab 1916 zunächst als Artillerieoffizier auf dem Linienschiff Kronprinz an der Skagerrakschlacht teil und wurde später bekannt als Kommandant des Hilfskreuzers Seeadler, mit der die britische Seeblockade durchbrochen wurde. Hierzu wurde das Schiff als norwegischer Frachter getarnt. In seinem im Mai 1920 erschienenen Buch Seeteufel beschreibt er das Aufbringen von feindlichen Schiffen im Zeitraum von Dezember 1916 bis Dezember 1917. Luckner hatte ein zwiespältiges Verhältnis zur NS-Diktatur und wurde wegen pädophiler Neigungen wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt.
Kurt Martti Wallenius: |
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Die beiden bekannten Seekriegs-Bücher
von 1928
von
Das Kaperschiff Möwe Zwei Bände im Thienemanns Verlag, Stuttgart aus dem Jahr 1928; jeweils 126 Seiten; Leinenrücken mit festem Hartpappeinband mit je vier farbigen Bildern von Harry Schultz und einer Karte; Format jeweils 21 x 15,5 cm; etwas an den Buchkanten bestoßen; aber beide Bücher in gutem altersgemäßen Zustand. Komplettpreis beider Bücher: 24 EUR Albert Heinrich Ludwig Semsrott (geb. am 16. März 1869 in Lesum bei Bremen; gest. am 6. Mai 1936 ebenda) war ein deutscher Kapitän und Schriftsteller. Semsrott entstammte einer Kaufmannsfamilie. Nachdem er mit fünfzehn Jahren die Schule abgebrochen hatte, fuhr er als Matrose auf Schiffen der Handelsmarine. Während des Ersten Weltkriegs war er Steuermann an Bord des Hilfskreuzers Möwe, später stieg er bis zum Kapitän auf. Semsrott veröffentlichte 1928 zwei Bücher über seine Kaperfahrten mit der Möve, die mit Auflagen von über 50.000 Exemplaren zu den erfolgreichsten Kriegsbüchern der Weimarer Republik gehörten. In den Dreißigerjahren erschienen drei Romane, in denen Semsrott seine Zeit als Schiffsjunge schilderte. Während die beiden Kriegsbücher wegen ihrer militaristischen Tendenz 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone in die Liste der auszusondernden Literatur aufgenommen wurden, erfuhren die Erlebnisberichte aus Semsrotts Jugend in Westdeutschland bis in die 1950er Jahre Neuauflagen als Jugendbuch. |
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Hier ein weiteres bekanntes Buch
A.
Lazar: |
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Klaus Becker:
Janusz Meissner: |
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Henrik Herse: Die Schlacht der weissen Schiffe Nordland Verlag Berlin; Ausgabe von 1942; 344 Seiten; Leinenrücken mit festem Hartpappeinband; Rücken fleckig; insgesamt altersgemäßer befriedigender Zustand, Preis: 6 EUR Henrik Herse, eigentlich Friedrich Hahn (geb. am 12. Oktober 1895 in Dessau (Anhalt); gest. am 16. März 1953 in Malente) war ein deutscher Schriftsteller, Nationalsozialist und Mitglied der SS. Herse war Mitglied in der nationalsozialistisch geprägten Schriftstellergruppe Eutiner Dichterkreis. Er schrieb Bühnenstücke, Erzählungen und Romane. Seine Werke handelten überwiegend vom Krieg. Die meisten seiner Bücher erschienen im Nordland Verlag der SS; Übersetzungen gab es in Niederländisch und Norwegisch. Besonders bekannt sind das an etliche HJ-Gliederungen verteilte Buch Die Schlacht der weißen Schiffe und Reiter für Deutsch-Südwest, das bei Namibia-Interessierten bis heute einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzt. |
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Robb White:
Otto Bonhoff: |
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Robert Stein: Weichert Verlag, Berlin; Ausgabe um 1925, Illustrationen von Max Wulff, 130 Seiten; Leinenrücken mit festem Hartpappeinband; altersgemäßer sehr guter Zustand Preis: 8 EUR Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Max Wulff |
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Ab Visser: PEB-Jugendbuch im Engelbert Verlag, Blave; sehr fester Hardcovereinband; 204 Seiten; Ausgabe von 1966, Illustrationen von Klaus Gelbhaar, Rücken etwas gelbfleckig; insgesamt altersgemäßer guter Zustand Preis: 7 EUR Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Klaus Gelbhaar |
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Johannes Bohmann: |
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stabilo-Bücher Paul Liebert: Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Jochen Vaberg |
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Karo-Bücher Charles Nowcraft; Ausgabe von 1971, 64 Seiten,
Illustrationen von Jochen
Vaberg;
guter altersgemäßer Zustand Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Jochen Vaberg |
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Zwei Abenteuerbände aus der Reihe der Karo-Bücher im Neuen Jugendschriften-Verlag, Hannover: Georg A. Morgenstern:
Martin Anger: |
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Paulus Langholf:
Rita Ritchie: Die Piraten von Samarkand Durch die Hölle zum Teufelsauge Geborene Rita Marie Krohne; verheiratet mit Jack Ritchie. Während sie auf der High School war, schrieb sie Radioskripte für ein lokales Kinderprogramm und verfasste Leitartikel für eine Wochenzeitung. Ritchie radelte später durch Europa. Ihre Neugier auf andere Orte und Zeiten brachte sie dazu, Anthropologie zu studieren und schließlich die „Barbaren“ zu untersuchen, die in der europäischen Geschichte immer wieder erwähnt werden. |
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Vítězslav Kocourek :Meuterei auf der Bounty Kinderbuchverlag Berlin; Ausgabe von 1968; mit Illustrationen von Hans Mau; 370 Seiten; Leinenrücken mit lackiertem Hartpappeinband; an den Buchkanten leicht bestoßen, sonst guter altersgemäßer Zustand, Preis: 7 EUR Vítězslav Kocourek (*3. August 1920, Prag, Tschechoslowakei – †30. Dezember 1995, Tschechische Republik) war ein tschechischer Schriftsteller und Übersetzer aus dem Englischen, Deutschen, Französischen und Russischen. Die ersten drei Jahre nach dem Krieg arbeitete er in Zeitungsredaktionen, wo er die letzten drei Jahre als Chefredakteur tätig war. Später veröffentlichte er Kurzgeschichten, Reflexionen, kritische Artikel. Er organisierte eine Anthologie aus dem Tschechischen. Kurzgeschichte Das Land der Blumensträuße (1955). In den Epigrammen, mit denen er debütierte und die einen Bestandteil seines Schaffens bilden, übertrifft Kocourek allein durch die Kultur des Wortes die durchschnittliche Satire seiner Zeit. Ein wesentlicher Bestandteil von K.s schriftstellerischem Interesse gilt der Jugendliteratur und darin klassischen Abenteuerstoffen, die er übersetzt, nacherzählt, dramatisiert und vervollständigt. Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Hans Mau
Rudolf
Schlemüller: |
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Emil von
Nord:
Heinz
Neukirchen: |
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Ludwig Bühnau: Arena Verlag, Würzburg; Ausgabe von 1976; mit farbigen Illustrationen diverser Künstler; 250 Seiten; fester Hardcovereinband mit Schutzumschlag; Papier-Schutzumschlag leicht beschädigt; Buch in sehr gutem altersgemäßen Zustand, Preis: 7 EUR |
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Sid Fleischman:
Giuliana
Boldrini: |
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Zwei inhaltlich gleiche Störtebeker-Ausgaben
von
Abbildungen oben
Abbildungen unten Wilhelm Lobsien (geb. am 30. September 1872 in Foldingbro, Dänemark; gest. am 26. Juli 1947 in Niebüll) war ein deutscher Schriftsteller. Er wuchs auf in Tondern. Anschließend absolvierte er von 1890 bis 1893 ebendort das Lehrerseminar und wirkte als Volksschullehrer in Hoyer und ab 1896 in Kiel. Lobsien war neben seinem Lehrerberuf schriftstellerisch tätig. Anfangs veröffentlichte er Gedichte, später vorwiegend erzählende Werke, die meist in Nordfriesland angesiedelt sind, so dass er den Beinamen „Halligdichter“ erhielt. Lobsiens Erzählungen waren bereits früh von starkem Patriotismus und nationaler Gesinnung des Autors geprägt. siehe auch die Störtebeker-Ausgaben der Göttinger Jugendbände von Wilhelm Fischer |
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Störtebeker-Ausgabe nach
Abbildung linkes Buch:
In etwas anderer Aufmachung: Gustav Schalk (geb. am 21. August 1848 in Vietzig, Kreis Lauenburg i. Pom.; gest. im November 1929 in Kloster Zinna, Kreis Jüterbog) war ein deutscher Lehrer und Schriftsteller. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete Schalk als Lehrer zunächst in Berent / Westpreußen, dann am Internationalen Institut in Grenchen in der Schweiz und an der Höheren Töchterschule in Solingen. Er verließ schließlich den Lehrerberuf und lebte als freier Schriftsteller. Schalk veröffentlichte als Schriftsteller unter anderem Bearbeitungen von germanischen Heldensagen. Einige seiner Werke erschienen in hohen Auflagen und sind bis heute im Buchhandel erhältlich. Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Gerhard Pallasch siehe auch die Störtebeker-Ausgaben der Göttinger Jugendbände von Wilhelm Fischer |
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Eine weitere Störtebeker-Ausgabe von
Klaus Störtebeker Thienemanns Verlag, Stuttgart u.a., Ausgabe von 1993, Illustrationen von Manfred Schlüter, 192 Seiten, fester Hardcovereinband; Buch in sehr gutem altersgemäßen Zustand,
Zum Inhalt: Preis: 6 EUR Boy Lornsen (geb. am 7. August 1922 in Keitum auf Sylt; gest. am 26. Juli 1995 ebenda) war ein deutscher Bildhauer und Schriftsteller. 1967 veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch über einen erfinderischen kleinen Jungen, der einem Roboter bei dessen Schulaufgaben hilft. Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt wurde ein großer Erfolg und gelangte 1968 auf die Auswahlliste des Deutschen Jugendbuchpreises. Seither war Lornsen als freier Schriftsteller tätig. Er verfasste vornehmlich für ein jüngeres Publikum Gedichte, Kinder-, Jugend- und Bilderbücher sowie Romane. Dabei bemühte er sich auch, jungen Lesern mit historischen Jugendromanen Ereignisse und Personen der Geschichte, wie etwa den Piraten Klaus Störtebeker, ohne falsches Pathos oder Glorifizierungen nahezubringen. Lornsens Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. |
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Kleins
Jugendbücher
Georg Kranich: Erstausgabe von 1950; guter altersgemäßer Zustand, Illustrationen von Alfred Monien und Lizzie Hosaeus Preis: 6 EUR siehe auch die Störtebeker-Ausgaben der Göttinger Jugendbände von Wilhelm Fischer |
Geschichtensammlungen
mit Seefahrts-Abenteuern:
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Ahoi! Wahre Piratengeschichten |
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Abbildung
linkes Buch und aufgeschlagenes Buch:
Abbildungen rechtes Buch |
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Meuterei auf der Bounty Tosa Verlag, Wien; Ausgabe um 1965; 272 Seiten; Illustrationen von Peter Drake und Walter Rieck; sehr fester rundum lackierter fester Hartpappeinband; am Rücken leicht beschädigt; insgesamt recht guter altersgemäßer Zustand
Zum Inhalt: Preis: 6 EUR |
Historische Seereisen; Entdeckungen und Eroberungen:
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Ensslins große Jugendbücher Kurs Indien! ... Entdeckungsfahrten ums Kap der Stürme zur Malabarküste Ausgabe von 1951, Illustrationen von Adolf Bock und Richard Sapper, 124 Seiten, mit dem sehr seltenen Original-Schutzumschlag der Reihe; sehr guter altersgemäßer Zustand Preis: 7 EURO Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Richard Sapper |
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Cecil Scott Forester: Kapitän Hornblower auf allen Weltmeeren enthält alle vier Romane der englischen Originalausgaben Tosa Verlag, Wien; Ausgabe um 1975, mit sieben Landkarten und vielen Zeichnungen von Kurt Wendlandt; 512 Seiten, Voll Leinen Einband; guter altersgemäßer Zustand Preis: 7 EURO Pseudonym Cecil Scott Forester (geb. am 27. August 1899 in Kairo als Cecil Lewis Troughton Smith; gest. am 2. April 1966 in Fullerton, Kalifornien) war ein britischer Schriftsteller und Journalist. Er begann seine schriftstellerische Laufbahn 1921 unter dem Pseudonym Cecil Scott Forester. Er schrieb Kriegs-, See- und Abenteuerromane sowie Reisebeschreibungen. Forester arbeitete längere Zeit als Korrespondent der Times in London, während des Spanischen Bürgerkriegs in Spanien, und in Prag. Seit 1932 war der Schriftsteller auch wiederholt als Drehbuchautor in Hollywood tätig. Als Schriftsteller gelang ihm 1937 ein überwältigender Erfolg mit Der Kapitän (The Happy Return), wo er seinen Seehelden Horatio Hornblower vorstellte. Hier und in Hornblowers folgenden Abenteuern in An Spaniens Küsten (A Ship of the Line, 1938) sowie Unter wehender Flagge (Flying Colours, 1938) ließ er die große Zeit der britischen Marine wieder aufleben. Bis 1962 erschienen zehn Hornblower-Romane. Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Kurt Wendlandt |
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Cecil Scott Forester: Hornblower in Westindien Roman Lingen Verlag; Ausgabe um 1975, 320 Seiten, fester Hardcover Einband mit Hochglanz-Schutzumschlag; sehr guter altersgemäßer Zustand Zum Inhalt: Hornblower, zum Kommandant und Oberbefehlshaber der britischen Flotte in der Karibischen See, erlebt neue spannende, mitreißende Abenteuer in Westindien. Auch in Friedenszeiten gilt es, als Garant für Ordnung und Gerechtigkeit viele schwierige Aufgaben zu meistern ... Preis: 5 EURO |
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Ausgezeichnet mit dem
Deutschen Jugendbuchpreis (Sonderpreis) 1962:
Edmund Sabott: |
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Ausgaben über Christoph Columbus: Christoph Kolumbus (geb. um 1451 in der Republik Genua; gest. am 20. Mai 1506 in Valladolid; kastilien) war ein italienischer Seefahrer in kastilischen Diensten, der über den Atlantik einen westlichen Seeweg nach Indien finden wollte und im Oktober 1492 eine Insel der Bahamas erreichte, dann weitere Karibikinseln. Dies wird im Allgemeinen als die Entdeckung Amerikas 1492 angesehen.
Abbildung oben links: Das
gleiche Buch - in anderer Aufmachung:
Gustav Faber: |
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Historische
Seefahrtsabenteuer von
Dorado Der Vogel Eeme Herbert Friedrich (geb. am 7. August 1926 in Zschachwitz) ist ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Lehrer. Herbert Friedrich ist als Kinder- und Jugendbuchautor, auch als Hörspielautor und Erzähler in der DDR bekannt geworden. Ab 1944 Wehrmachtssoldat, war er von 1945 bis 1949 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft in Mittelasien. 1950 war er zunächst Hilfsarbeiter, dann Lehrer. Seit 1961 arbeitet Friedrich als freischaffender Schriftsteller in Dresden. Er erhielt 1966 den Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis der Stadt Dresden und 1973 den Alex-Wedding-Preis. Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Gerhard Preuß |
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Aus der Reihe
"Knaurs Geheimnisse und Rätsel des Meeres":
Ausgaben von
Korallen
Silberschiffe Jacques-Yves Cousteau (geb. am 11. Juni 1910 in Saint-André bei Bordeaux; gest. am 25. Juni 1997 in Paris) war ein französischer, weltweit bekannter Pionier in der Meeresforschung und deren Dokumentation mit der Filmkamera. In seinen Filmen war eine rote Wollmütze sein Markenzeichen. Cousteau drehte über 100 Filme und schrieb mehrere Bücher. 1973 gründete er die Cousteau-Gesellschaft zur Erforschung und zum Schutz der Meere. Für sein Engagement erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. |
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Ausgaben von
Mit Hans Hass im Ägäischen Meer
Abbildung rechts: Hans Heinrich Julius Hass (zuvor Haß, geb. am 23. Jänner 1919 in Wien; gest. am 16. Juni 2013 ebenda) war ein österreichischer Zoologe und Meeresforscher, der vor allem durch seine Dokumentarfilme über Haie und seinen Einsatz für den Umweltschutz bekannt wurde. Eines seiner Hauptanliegen war, den Menschen die Angst vor Haien zu nehmen, denn sie verwehrte den ungezwungenen Zugang zur Unterwasserwelt. Nach Expeditionen in Ostafrika und Südasien entstanden 1959 erste Fernsehserien, 1961 erstmals auch über Landlebewesen. 1983 begannen langjährige Studien und zahlreiche Seminare über Raubtierinstinkte im Beruf. Dabei vereinte Hass Meeresbiologie, Verhaltensforschung und Managementtheorien. 1989 wandte er sich wieder Umweltthemen zu. |
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Weitere Ausgaben von
Verschiedene Versionen
von: oben links oben rechts Mitte unten |
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Weitere Ausgaben von
Jäger auf dem Meeresgrund Menschen und Haie |
Moderne Schifffahrt; Schiffe; Schiffreisen:
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Alles über ein Containerschiff von Friedrich Böer; Köhler Verlag, Herford, Erstausgabe von 1984, 114 Seiten in Seidenglanz, Format 21 x 15 cm, Hardcover mit Hochglanz-Schutzumschlag; sehr guter altersgemäßer Zustand Preis: 7 EURO |
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Schiffe Texte von Erich H. Heimann und Werner Jaeger; Schreiber Verlag, Esslingen; Ausgabe von 1967, 62 Seiten, mit Illustrationen von Anna Andersch und Klaus Bürgle, Großformat 30 x 24,5 cm, Leinenrücken mit lackiertem Hartpappeinband; sehr guter altersgemäßer Zustand zum Inhalt (auszugsweise): Preis: 7 EURO Hier zur Illustratoren-Galerie mit typischen Arbeiten von Klaus Bürgle |
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Die goldene Zeit der Ozeanriesen von Robert Wall; Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh; Ausgabe von 1977, 258 Seiten, mit großformatigen, z.T. farbigen Fotos und Zeitdokumenten, Format 30 x 23 cm, sehr fester Hardcover Einband mit Hochglanz-Schutzumschlag; guter altersgemäßer Zustand zum Inhalt (auszugsweise): Preis: 11 EURO |
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Die deutsche Flotte 1848 - 1945 Hrsg. Günter Kroschel und August-Ludwig Evers; Lohse-Eissing Verlag Wilhelmshaven; Ausgabe von 1963, 28 Textseiten mit diversen Tabellen mit einem riesigen Anhang von 434 Fotos auf ca. 200 Seiten auf Seidenglanzpapier, Großformat 27 x 20 cm, Leinenrücken mit Hartpappeinband und Schutzumschlag; sehr guter altersgemäßer Zustand zum Inhalt (auszugsweise): Preis: 9 EURO |
Siehe in unserem Schatzkästlein
Karten-Quartette
zum Themenbereich
"Seefahrt, Schiffahrt"
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Lernspiele: Zahlen, Buchstaben, Farben und Formen |
Spielzeug für die Allerjüngsten |
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| Baukästen und Bausteine | Spiele-Sammlungen |
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| Memory-Spiele | Lotto- und Bingo-Spiele |
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| Domino-Spiele | Reise-Spiele |
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| Fang-Spiele | Strategie-Spiele |
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| Quiz-Spiele; Frage- und Antwortspiele | Wirtschafts-Spiele |
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| Geschicklichkeits-Spiele | Parcours-Spiele; Start-Ziel-Spiele |
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| Spiele mit Buchstaben und Wörtern | Mensch Ärgere Dich Nicht-Variationen |
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| Margarine-Figuren | Kartenspiele |
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